Fallbeispiel
Fürsorgepflicht weltweit: Wie Henkel AG & Co.KGaA Geschäftsreisende schützt

Die Sicherheit von Mitarbeitenden auf globalen Reisen gewährleisten
Da Mitarbeitende weltweit in unterschiedlichen Regionen reisen und arbeiten, sieht sich Henkel mit vielfältigen Risiken konfrontiert – darunter gesundheitliche Herausforderungen, politische Instabilität und Naturereignisse. Als Unternehmen mit stark geprägten Familienwerten hat die Sicherheit der Mitarbeitenden oberste Priorität. Reisende gezielt auf länderspezifische Risiken vorzubereiten und im Notfall zuverlässig zu unterstützen, ist entscheidend, um dieser Verantwortung gerecht zu werden.
Gemeinsam ein starkes Duty-of-Care-Programm aufbauen
In Partnerschaft mit International SOS hat Henkel einen umfassenden Duty-of-Care-Ansatz implementiert, der sich an der ISO 31030 orientiert. Mitarbeitende erhalten automatisierte Informationen vor der Reise, kontinuierliche Risiko-Updates sowie Zugang zu einem 24/7-Support über globale Assistance Center. Die Lösung umfasst zudem präventive Kommunikation, Trainings sowie eine schnelle Reaktion bei medizinischen und sicherheitsrelevanten Notfällen – auch in herausfordernden Umgebungen.
Verbesserte Sicherheit, Effizienz und globale Einsatzbereitschaft
In einem sich schnell verändernden globalen Risikoumfeld profitiert Henkel von einem vertrauenswürdigen Partner, der dabei unterstützt, Risiken frühzeitig zu erkennen und zu managen. Mitarbeitende sind durch zeitnahe Informationen besser vorbereitet und können sich weltweit auf schnelle, koordinierte Unterstützung verlassen. Gleichzeitig stellen hohe Datenschutzstandards sicher, dass sensible Informationen geschützt bleiben – und ermöglichen es Henkel, seine Fürsorgepflicht mit Vertrauen und Verlässlichkeit umzusetzen.