Fallbeispiel
Erdbebenrisiken in Japan: Warum gezielte Vorbereitung internationaler Mitarbeitender entscheidend für Business Continuity ist

Japan zählt zu den seismisch aktivsten Regionen weltweit. Rund 20 % aller schweren Erdbeben ereignen sich dort. Für die kommenden 30 Jahre wird eine hohe Wahrscheinlichkeit signifikanter Beben prognostiziert, darunter ein mögliches Megabeben am Nankai-Graben sowie ein starkes Erdbeben im Großraum Tokio.
Für Unternehmen in Japan stellen diese Erdbebenrisiken ein kritisches Business-Continuity-Risiko dar. Neben der physischen Sicherheit der Mitarbeitenden ist insbesondere die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs gefährdet.
Internationale Unternehmen mit ausländischen Fach- und Führungskräften in Japan stehen hierbei vor besonderen Herausforderungen in der Notfallvorsorge und im Business-Continuity-Management (BCM).